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Freitag, 14. Juli 2017

Freudebringer setzt auf Offline Influencer Marketing

Das kürzlich gegründete Unternehmen Freudebringer hat ein ambitioniertes Ziel: Bis Ende 2017 sollen eine Million Produkte über deren Kanäle verteilt werden. Bei einem Abendessen sei man auf die Idee gekommen, eine in Österreich noch neue Marketing-Form anzubieten, verraten die Gründer.

Euer Elevator Pitch: Was macht ihr und welches Problem löst ihr damit?


Wir bieten Sampling von Produkten über Netzwerkpartner an. Zum Beispiel verteilen wir gerade Duschgels für empfindliche Männerhaut direkt durch den Hautarzt, der die Produktprobe an seine männlichen Patienten verteilt, durch Fitnesscenter, Fußballvereine, Barbershops, Bäder etc. Sprich wir binden Experten und Sympathieträger in die Verteilung ein und erzeugen dadurch eine hohe Glaubwürdigkeit. Manche Produkte müssen erlebt, verkostet, gerochen und angegriffen werden bevor Sie gekauft werden und dieses Rundumerlebnis bieten wird. Wir haben 25 Zielgruppen definiert die wir mit über 170 Netzwerken und über 20.000 Verteilstellen zielgruppengenau, kostengünstig und unkompliziert erreichen können. Mittlerweile haben wir auch namhafte, tolle Verteilkanäle wie die Österreichische Post, das Frequency Festival, die Gamecity, die Therme Wien, Manhattan Fitnesscenter, die Kinderfreunde, die Vienna Fashion Week, der Fußballverein Vienna und viele mehr im Boot.

Wie setzt sich euer Team zusammen und wie habt ihr euch gefunden?


Markus Rauer (MARA Media, ZIMMER – Working in Concept und Vorstandsvorsitzender VAMP) und Niko Pabst (Agentur77 sowie designierter Geschäftsführer Marketingclub Österreich). Wir kennen uns seit ca. 10 Jahren, genau so lange überlegen wir welche Projekte wir gemeinsam realisieren können. Anscheinend hat es dieses Mal punktgenau gepasst. Zusätzlich zu uns beiden haben wir noch einen Vertriebspartner an Board der uns den Markt aufbereitet.

Mehr dazu auf derbrutkasten.com sowie auf freudebringer.at

Montag, 22. Mai 2017

Maker treffen sich in Wien bei der zweiten Maker Faire

Am vergangenen Wochenende war es wieder so weit, die Maker Faire 2017 (#MFV17) fand in Wien statt. Mehr als 9.000 BesucherInnen fanden sich in der METAStadt im 22. Bezirk ein, um an zwei Tagen dem DIY Lifestyle zu huldigen. Das Event konnte sich tatsächlich sehen lassen, die Organisation als auch die Location ließen keine Wünsche offen. Es gab sogar einen Shuttle Bus von der U-Bahn Station zur Messe-Location. Dutzende Aussteller präsentierten im Indoor Bereich ihre "Erfindungen" und Produkte - vom Cocktail und Palatschinken Roboter, über diverse Stände mit 3D Druckern bis zu E-Rollern inkl. der Möglichkeit damit eine Proberunde zu drehen.
 
 
Und - auch nicht unwichtig - für das leibliche Wohl sorgten diverse Foodtrucks und Stände im Außenbereich der METAStadt. Insgesamt eine sehr gelungene und abwechslungsreiche Veranstaltung für junge und junggebliebene Menschen. In diesem Sinne freuen wir uns jetzt schon auf die #MFV18.

Freitag, 12. Mai 2017

Der WienBot - ein Governance Chatbot der Stadt Wien

Sie sind das ganz große Thema 2017: Chatbots. Vor allem Facebook nimmt hier mit seiner Messenger Plattform eine gewisse Vorreiterrolle ein.
 
Als Vorreiter in diesem Bereich gilt auch Wien, weltweit gibt es nur wenige Spots, an denen man sich so intensiv mit den Möglichkeiten von Chatbots auseinandersetzt wie hier. Der Outcome der diversen Developer und Chatbot-Schmieden kann sich mehr als sehen lassen. Auch von offizieller Seite – der Stadt Wien – wurde vor kurzem ein Chatbot veröffentlicht, der den Wienerinnen und Wienern das Leben, durch Abfragen von Informationen, erleichtern soll. Der Brutkasten hat sich mit Sindre Wimberger, Technology Strategist der “Stadt Wien Holding”, die hinter der Entwicklung des “WienBot” steckt, über den Governance-Bot, die häufigsten Fragen an den Bot und generell über die Zukunft von Chatbots unterhalten.

Wie kam es dazu einen Governance Chatbot zu entwickeln – Spaßprojekt oder gab es schon von Anfang an den Zugang Smart Governance sowie Stichwort: Smart City?


Der WienBot ist aus einem größeren Projekt heraus entstanden, das sich mit der User-orientierten Aufbereitung der Inhalte auf wien.at auseinandersetzt. Auf keinem anderen Kanal müssen die Informationen so kurz und knapp auf den Punkt gebracht werden, wie in Chatbots. Einen Prototypen zu entwickeln hat sich daher angeboten. Wir lernen durch die gestellten Suchanfragen und können somit unser Service weiter ausbauen. Gleichzeitig können die WienerInnen in der Testphase aktiv die Inhalte mitgestalten.

Donnerstag, 29. Dezember 2016

Vom Head of Digital bei Samsung zum CMO von JobRocker

Vom weltweit agierenden Großkonzern zum im Vergleich kleinen Wiener Startup: Martin Pauer hat sich vor ein paar Monaten für diesen Schritt entschieden. Vom Head of Digital bei Samsung Electronics Austria wurde er zum CMO bei dem auf HR und Headhunting spezialisierten Startup-Unternehmen JobRocker.


Du warst einige Zeit als Head of Digital bei Samsung Electronics Austria tätig. Was hat dich letztendlich dazu bewogen, zu einem Startup zu wechseln?

Ich habe meine Zeit bei Samsung (fast immer) sehr genossen, aber irgendwann kommt der Punkt, an dem sich Abläufe und Projekte wiederholen. Es gab kein spezielles Ereignis, aber nach knapp vier lehrreichen Jahren bei dem koreanischen Technologieriesen, habe ich den Entschluss gefasst, eine neue Herausforderungen anzunehmen und angefangen, mich im In- sowie Ausland am Jobmarkt umzusehen.

Gab es einen Bewerbungsprozess?

Einen klassischen Bewerbungsprozess gab es nicht. Über einen gemeinsam Freund habe ich Günther Strenn, den Headhunting-Experten und Gründer von JobRocker, kennen gelernt. Im Gespräch hat er mir bestätigt, was ich bei meiner Suche auf den gängigen Jobportalen immer wieder festgestellt habe – viele Positionen werden oft erst sehr spät im Auswahlprozess oder gar nicht öffentlich geschalten. Ein Grund warum die Suche auf Stellenportalen für die meisten Leute frustrierend ist.

Was als Kennenlernen startete hat sich schnell zu einem Jobinterview gewandelt und nachdem er mir von einigen spannenden Stellen erzählt hat, hat er mich gefragt, ob ich mir auch den Wechsel vom internationalen Konzern zum Startup – genauer gesagt direkt zu JobRocker – vorstellen kann.

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Montag, 31. Oktober 2016

Gründer Marcus Izmir und Bernhard Obernosterer: "Frag doch Ben"

Du hast ein IT Problem? Frag doch BEN! Wenn es zu einem IT-Notfall kommt, stehen Klein- und Mittelunternehmen häufig vor einem Problem. Oft haben sie nicht genug Ressourcen, um IT-Mitarbeiter zu beschäftigen oder eine IT-Abteilung aufzubauen. Das Startup askYourBen hat ein System entwickelt, dass in einem solchen Fall helfen kann.
Wie seid ihr auf die Idee gekommen?

Marcus Izmir: Technik und generell Technologie wandert zunehmend in die Cloud und beschränkt sich auf den Client und vor allem dessen Anwendung. Die meisten IT-Dienstleister lieben die Technik. Wir auch, aber vor allem lieben wir den Menschen und seine Talente bzw. was er bei bester IT-Unterstützung alles schaffen kann.

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Montag, 24. Oktober 2016

Neues Getränke Startup aus Wien

Egal ob mit oder ohne Alkohol, Getränke-Startups aus Österreich boomen im Moment. Ein Startup aus Wien versucht es nun in diesem wachsenden Markt mit hochprozentigem. “Ex Rakia” nennt sich die Schnapsmarke von Ivan Stefanovic. Er will sowohl mit der Produktionsqualität als auch mit dem Geschmack der Edelbrände “vom Balkan” bei Kunden punkten. Im Moment gibt es drei Sorten zur Auswahl: Marille, Pflaume und Williams-Birne. 
Wie bist du auf die Idee gekommen?

Ivan Stefanovic (CEO): Vor zwei Jahren war ich auf einer „International Night Party“, wo Studenten aus ganz Europa teilgenommen haben und jeder sein Nationalgetränk mitbringen musste. Die Russen und Schweden nahmen ihren Wodka mit, die Schotten ihren Whiskey, die Franzosen ihren Cognac, die Italiener ihren Wein, die Deutschen ihren Jägermeister und die Österreicher natürlich ihren sehr starken Stroh 80! Diese Produkte hatten vieles gemeinsam: Das Flaschendesign war modern und edel, sie verkauften sich weltweit und an Qualität hat es auch nicht gefehlt. Doch dann waren meine Freunde aus dem Balkan da, mit ihrem Nationalgetränken: Rakija! Keines der Länder hatte einen bekannten Brand, der international verkauft wird. Das Flaschen-Design war fürchterlich und auch die Qualität war erschreckend. Also kam ich auf die „Schnapsidee“ mein eigenes Getränk zu kreieren. Und so wurde die neue Marke „Ex Rakia“ ins Leben gerufen.

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Samstag, 9. April 2016

The place to be als europäisches Startup

Nur wenige Städte der Welt haben eine solche Strahlkraft wie die deutsche Bundeshauptstadt. Neben Musik, Kunst, Lifestyle und der Kreativwirtschaft konnte sich Berlin in den vergangenen Jahren auch als der Startup Hotspot Europas etablieren. Der Brutkasten hat bei Georg Krenn, dem stellvertretenden Wirtschaftsdelegierten der Wirtschaftskammer Österreich nachgefragt, was der Standort Berlin österreichischen Startups zu bieten hat.

Berlin gilt als der europäische Startup Hotspot – warum ist das eigentlich so?

Es klingt schon etwas abgedroschen, aber in der Startup-Szene Europas ist Berlin gerade „the place to be“. Im Jahr 2015 konnte die deutsche Hauptstadt erstmals die höchsten Venture Capital-Investments in Europa überhaupt anziehen: Berliner Startups erhielten 2015 in 205 Investitionsrunden gut EUR 2,1 Mrd. an Venture Capital-Investitionen – das sind 70 % des gesamten deutschen Venture-Capital-Volumens! Auf europäischer Ebene folgte abgeschlagen dahinter London mit VC-Investments von rund EUR 1,7 Mrd. Zum Vergleich: Europaweit wurden 2015 insgesamt knapp EUR 11,8 Mrd. in Jungunternehmen investiert, der Anteil von Berlin ist daher wirklich signifikant.

Verblüffend ist vor allem die Entwicklung der Stadt seit dem Mauerfall. In Berlin und Umgebung gibt es fast keine Industrie, also musste ein anderer Weg geschaffen werden, um Arbeitsplätze zu schaffen und die Stadt interessant zu machen. Das ist Berlin als Startup-Stadt exzellent gelungen. Die Startbedingungen sind günstig: Berlin weist eine hohe Lebensqualität bei vergleichsweise niedrigen Lebenshaltungskosten auf, es gibt ein lebendiges Szeneleben und das Umfeld ist international. Alles Gründe für junge Unternehmer, ihre Geschäftsidee gerade hier umzusetzen. Besondere Anziehungskraft übt die Hauptstadt auf Gründer aus der Kreativwirtschaft und der Technologiebranche aus. Während anderswo Büroflächen bereits rar sind, profitiert die Berliner Startup-Community von den vergleichsweise niedrigen Büro- und Standortkosten, der hervorragenden Infrastruktur und dem großen Angebot mehrsprachiger Fachkräfte aus aller Welt. Die durchschnittlichen Kosten sind etwa im Vergleich zu San Francisco oder London einfach um ein Vielfaches geringer, so dass es vor allem internationale Kreative immer mehr nach Berlin zieht.

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Freitag, 11. März 2016

Silicon Valley Mindset in Wien

Der Österreicher Mario Herger lebt und arbeitet seit mehr als 10 Jahren im Silicon Valley. Nun hat er ein Buch über seine Erfahrungen und vor allem die Besonderheiten die das Silicon Valley zum weltweiten Innovations Hotspot Nummer Eins machen publiziert: "Das Silicon-Valley-Mindset: Was wir vom Innovationsweltmeister lernen und mit unseren Stärken verbinden können".

Mario Herger & Theresa Sophie Breitsching CR Brutkasten

Am Vormittag stand Mario Herger für die Startup und Innovation Plattform "derBrutkasten" für ein Gespräch zur Verfügung. Wie er im Interview erzählte geht es in seinerm Buch vor allem darum wie man die Stärken des Silicon Valleys für sich selbst nutzen kann: "Die Innovationsmentalität aus dem Silicon Valley ist erlernbar!". Hierfür gibt er Tipps sowie eine Step by Step Anleitung. Überdies führte er mehr als 20 Interviews mit Österreichern, Deutschen und Schweizern die im Silicon Valley leben und arbeiten.

Mario Herger & Theresa Sophie Breitsching CR Brutkasten

Am Abend des selben Tages präsentierte Mario Herger dann vor einem sehr interessierten Publikum sein Buch. Veranstaltungsort war der ganz neue Casinos Austria Innovation Hub am Rennweg im 3. Bezirk. Quintessenz der Keynote: "Es würde Wien und Österreich gut stehen weniger zu nörgeln und offener zu sein für Neues, etwas ausprobieren und sich anschauen, als es von vornherein abzulehnen". Dann kann Österreich und Europa auch international und was die Innovations-Stärke angeht locker mit dem Silicon Valley mithalten.
Bei Würstel und Gemüsestrudl blieb nach der Präsentation und der anschließenden Diskussion auch noch genug Zeit sich mit dem Autor zu unterhalten. Alles in allem ein gelungener Abend im Zeichen von Innovation und Open Minded sein.
Dr. Mario Herger ist der CEO von Enterprise Garage Consultancy und lebt seit 2001 im Silicon Valley. Der langjährige SAP-Entwicklungsleiter und -Innovationsstratege berät Unternehmen, wie sie den innovativen und entrepreneurischen Spirit aus dem Silicon Valley auf ihre Organisationen übertragen können. Das Buch "Das Silicon-Valley-Mindset: Was wir vom Innovationsweltmeister lernen und mit unseren Stärken verbinden können" kann hier bestellt werden

Das gesammte Interview mit Mario Herger ist bald auf derBrutkasten.com nachzulesen. Mario Herger ist im April als Speaker beim CIO Inside in Spielberg zu hören.

Samstag, 20. Februar 2016

Next Generation in Wien die Zweite

Im Februar fand der zweite "Club Cuvèe Next Generation" in Wien statt. Nach einem fulminanten Auftakt im letzten Jahr ging es nun in die zweite Runde des Networking Events. Auch diesmal konnten wieder mehr als spannende Keynote Speaker gewonnen werden.

©clubcuvèenextgen

Werner Neuwirth-Riedl, Finpoint GF in Österreich zeigte deutlich auf, welche Herausforderungen im Markt derzeit bei Finanzierungen für Unternehmen bestehen. "Mit der internationalen Finanzierungsplattform findet ein Startup schnell eine gute Möglichkeit zu bewerten, wo es steht,“ meinte Neuwirth-Riedl. Weitere Informationen zu Finpoint finden sich hier auf der Website.

©clubcuvèenextgen

Die Startup-Onlineplattform Brutkasten mit den Gründern Dejan Jovicevic und Lorenz Edtmayer stellten ihr Unternehmensmodell vor, das in erster Linie junge Unternehmen und Startup´s durch Berichterstattung unterstützt, beratet und vernetzt. Als Partner fungieren bei derbrutkasten.com, "DiePresse" und das "WirtschaftsBlatt". Für 2016 sind eine Expansion in den CEE Raum, eine Jobplattform speziell für Startups sowie weitere Print-Ausgaben des Brutkasten geplant. 

©clubcuvèenextgen

Im Club Cuvée Next Generation wurde sichtbar, wie wichtig das Vernetzen von jungen hungrigen Unternehmern und erfahrenen Investoren ist.

©clubcuvèenextgen

©clubcuvèenextgen

Die Veranstalter und Initiatoren des Club Cuvée Next Generation freuten sich über einen gelungenen Abend. 

Sonntag, 17. Januar 2016

Snapchat im Museum

Im letzten Quartal des vergangenen Jahres ging das Leopold Museum in Wien mit seinem Snapchat Kanal online. Nach einer Phase des Experimentierens mit diesem sozialen Netzwerk wurde der neue Channel über die bestehenden und reichweitestarken Social Medias (Facebook, Twitter und Instagram) beworben. Nun einige wenige Wochen nach dem Launch verfügt das Museum über mehrere hundert Follower. Etwa zwei Mal die Woche gibt es einzelne Snaps, vor allem aber diverse Snapchat Storys aus dem für Schiele und Klimt weltbekannten Leopold zu sehen. Auch die BesucherInnen des Museums kommen in den Geschichten zu Wort und wünschten zuletzt den "ZuseherInnen" eine frohe Weihnacht in Form von kurzen Videos. Das Feedback auf die Snaps kann sich sehen lassen. Ungefragt und ohne Aufforderung reagieren die Follower auf die Storys - natürlich per kreativem Snap. Hier eine kleine Auswahl:
   
2016 wird der Leopold Museum Snapchat Kanal noch intensiver in die Social Media Kommunikation der Kunstinstitution in Wien integriert. Gerade für Museen bietet Snapchat tolle Möglichkeiten auf Haus und Ausstellungen aufmerksam zu machen. Natürlich ist gerade bei Snapchat viel Kreativität gefragt, wie auch Zeit und personelle Ressourcen. Für eine Snapchat Story mit Bildern und Videos - die auch wirklich Spaß macht beim ansehen und überdies im besten Fall Interaktivität durch die Follower hervorruft - braucht es ein Skript, innovative Ideen, braucht es Personen die in Realtime die Story erstellen und vieles mehr. Wie sich Snapchat 2016 in Europa und speziell in Österreich entwickeln wird bleibt abzuwarten. Spaß macht die Bespielung mit Inhalten in jedem Fall jetzt schon!

Montag, 14. Dezember 2015

Viele Echos beim Vienna Indoor Trail

Am vergangenen Sonntag fand in der Messe Wien der vorläufige Höhepunkt der Laufsaison 2015 statt - der Vienna Indoor Trail! Erstmals mit dabei ein junges StartUp aus Niederösterreich. Malooku - offizieller Partner des Indoor Trails als auch des X Cross Runs 2016 - ist das "Ping Thing" aus Ternitz. Man befragt die tausende User starke Community was gerade, beispielsweise bei einem Event wie dem Indoor Trail passiert und bekommt von echten Menschen vor Ort Realtime-Informationen in Form von Fotos und Kommentaren.
Nicht nur online gab es bei den Malooku`s viel Action, auch offline. Besser gesagt vor Ort in der Halle. Das StartUp stellte eine gebrandete Labstation zur Verfügung und feuerte die Teilnehmer bei ihren Runden durch den Trail lautstark an.

Die Malooku Applikation für Smartphones ist sowohl für Android als auch iOS im jeweiligen App Store verfügbar.

Freitag, 27. November 2015

Der Brutkasten jetzt auch als Print Magazin

Am kommenden Wochenende ist es endlich soweit. Online trifft auf Offline - in diesem Fall als Beilage in der "DiePresse" und dem "WirtschaftsBlatt". Als Goodie dieser beiden österreichischen Zeitungen liegt erstmals das Online Medium "Der Brutkasten" auch als Print-Magazin bei. Der Brutkasten ist eine relativ neue Online Plattform, welche sich auf News für StartUps, Gründer und auf den Bereich Innovationen spezialisiert hat. In kürzester Zeit wurde die Webseite zum "must read" für Branchenkenner in Österreich.
In dieser ersten Print Ausgabe gibt es nicht nur Themen aus Österreich. Der Brutkasten blickt bewusst über den Tellerrand. So finden sich mehrseitige Artikel über London, Tel Aviv aber natürlich auch über das StartUp Mekka - Silicon Valley. Hinter dem Magazin - welches sich selbst als StartUp versteht - und einem mehrköpfigen Redaktionsteams stecken übrigens die Gründer Dejan Jovicevic und Lorenz Edtmayer. Beide sind schon länger keine Unbekannten mehr in der wiener- und österreichischen Digital Szene.

copyright: derbrutkasten

Als Online Medium setzt das Unternehmen natürlich auf die sozialen Netzwerke. Zu finden ist der Brutkasten in den Social Medias auf Facebook sowie auf Twitter. Weitere Präsenzen sind für die nähere Zukunft in Planung bzw. befinden sich schon in Konzeption. Bei einem Schwerpunkt auf StartUps und Innovationen gehen der Redaktionen auch sicherlich nicht so schnell die Themen aus.

Donnerstag, 19. November 2015

Limonis meets foodora.at

Spätestens seitdem Wien mittags innerhalb des Gürtels voll ist mit foodora Radlern sollte man wissen, um was es sich bei diesem deutschen StartUp handelt. Foodora versteht sich als klassischer Essenszulieferer - aber eben mit kulinarischem Anspruch. Nur ausgesuchte Lokale finden sich in der Liste auf der foodora.at Website. Die Bestellung sowie die Bezahlung funktionieren unkompliziert über das Web oder die foodora Applikationen für Android und iOS. Auch Social Media wird von diesem Unternehmen - mit dem Anspruch ganz Europa mit Essen zu beliefern - sehr ernst genommen. So betreibt der österreichische Ableger, der zur bekannten Rocket Internet Schmiede gehört, eine Facebook Seite und einen Instagram Kanal.
Auch das Limoni`s, Mittelpunkt des kulinarisch-gesunden Lifestyles des achten Bezirks, setzt bei den Auslieferungen auf die Dienste von foodora. Damit können seit ein paar Monaten, das Limoni`s war von Anfang an in der Lokalliste vertreten, alle Speisen (Tagesteller, Suppen, Eintöpfe, Sandwiches, Salate, Süßes usw.) aber auch die berühmten Smoothies und diverse Limonaden ganz einfach über den Online Service bestellt werden (Limoni`s bei foodora.at).
Sich Essen & Trinken nachhause liefern zu lassen ist in vielen internationalen Städten schon sehr lange Gang und Gäbe. Auch in Wien liegt ein solcher Service abseits von Pizza und Chinesisch, vor allem für die Mittagspause im Büro oder beispielsweise für den Netflix-Abend, durchaus im Trend. Mit foodora.at ist nun seit ein paar Monaten ein neuer Anbieter am Markt der sowohl beim Service als auch bei der Qualität von Speisen und Lokalen durchaus hervorsticht.

Ein kurzes aber lesenswertes Interview mit dem foodora Founder Konstantin Mehl findet sich übrigens auf der Webseite von derbrutkasten.at

Dienstag, 3. November 2015

Malooku - das Ping Thing Startup aus Ternitz

Malooku ist eine relativ neue, spannende und kostenfreie Smartphone Anwendung aus Österreich. Genauer gesagt befindet sich das HQ der Macher in Ternitz / Niederösterreich. Die Applikation ist sowohl für das Google OS Android als auch für iPhones erhältlich. In Kürze wird überdies auch eine Webversion gelauncht.


Die App fällt noch am ehesten in die Kategorie "soziales Netzwerk" und verbindet fremde Menschen durch Geotagging miteinander. Wie funktioniert Malooku also? Man stellt in der App beispielsweise die Frage: "Wie ist die Stimmung im Fußballstadion?" - im besten Fall bekommt man dann von mehreren Malooku-Nutzern, natürlich in Realtime, Eindrücke aus dem Stadion in Form von Fotos inklusive Textmessage. Im Gegensatz zu anderen Social Networks braucht es hierfür keine klassische Freundesliste. Um Antworten zu erhalten, genügt es einfach die Malooku Community zu fragen, versprechen die Entwickler. Das Follower Prinzip und der Aufbau einer eigenen Followerschaft fehlt also komplett in diesem Netzwerk. Vielleicht ist genau das der Reiz, authentische Informationen von echten, aber eben fremden Menschen, die sich vor Ort befinden, zu erhalten.

Laut offizieller Beschreibung funktioniert das Ganze im Detail so:

"In der Kartenansicht der App den gewünschten Ort/Punkt auswählen und einen sogenannten PING (= Anfrage) senden. User die sich nun in der Nähe des gewünschten Ortes finden erhalten ein virtuelles Signal und können sofort ein Echo (= Antwort) senden." 

Einen großen Erfolg konnte das junge Unternehmen welches hinter Malooku steckt schon verzeichnen. Zuletzt durfte sich das Team über Platz 8 in den deutschen Appcharts freuen. Überdies fand am vergangenen Wochenende eine großangelegte Marketing Aktion bei der in Wien sehr bekannten Veranstaltungsreihe "Paradise City" statt. Diese Präsenz hat sicherlich zu einer weiteren Steigerung der Nutzerzahlen geführt.

Fotocredit: Malooku

Unter diesem Link kann Malooku im Google Playstore kostenlos heruntergeladen werden. Alle weiteren Informationen zum Startup und den Funktionen der App finden sich auf der Webseite. Viel Spaß beim "Pingen"!

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Good News für Android Nutzer

Die beliebte österreichische Reise-Tagebuch-Applikation "Journi" ist seit heute auch im Google Playstore  - nach einer Beta-Phase - offiziell downloadbar. Journi möchte das Bloggen auf Reisen vereinfachen und bietet hierzu viele spannende Funktionen an. Ende des vorigen Jahres durfte sich das Team überdies über den Content Award in der Kategorie "Beste App" freuen. Der Android Release des Wiener Startups stellt nun einen weiteren "Meilenstein" des jungen Unternehmens dar, welches im letzten Jahr auch im Silicon Valley reüssieren konnte.


Hier der direkte Link zur Journi App im Playstore.

Ein sehr ausführliches Interview mit dem Founder und CEO von Journi Andreas Röttl über die Funktionen der App, das Team das hinter dem Projekt steckt und die Erfahrungen welche die Journi Mitarbeiter im Silicon Valley sammeln konnten findet sich hier.

Samstag, 10. Oktober 2015

Next Generation

Gelungener Launch der neuen Veranstaltunsgreihe Club Cuvée Next Generation. Im Herzen von Wien lauschten die eingeladenen Gäste interessiert den Ausführungen der beiden Keynote Speaker: Zissa Grabner und Matthias Wolf. Grabner als CEO des E-Commerce Startups "fromaustria.com" sprach über die Vorteile des Online-Handels gegenüber dem stationären Handel und den Wert, den die Brand "Made in Austria" in aller Welt immer noch genießt. Immerhin kommen die Bestellungen bei "fromaustria" aus allen Kontinenten. Wolf, seines Zeichenes Gründer des Startups "firstbird.eu", betonte im zweiten Vortrag des Abends die Wichtigkeit des Empfehlungsmanagements für Unternehmen und die Releveanz des Gamification-Ansatzes im Human Ressources Bereich sowie, dass man mittelfristig vermehrt auf den spielerischen Ansatz bei der MitarbeiterInnensuche setzen werde. Beide Unternehmer sprachen sowohl davon was sie bisher erreicht haben, als auch über die zukünftige strategische Ausrichtung von "firstbird" und "fromaustria". 

forocredit: ccng

forocredit: ccng

forocredit: ccng

Der Termin für den nächsten Club Cuvèe Next Generation in Wien steht schon fest und wird von den Veranstaltern per Einladung kommunziert. Auch die beiden Keynote Speaker für diesen Abend konnten schon fixiert werden. Diesmal dürfen sich die Gäste Einblicke in ein erfolgreiches österreichisches Startup, welches auch im Silicon Valley reüssieren konnte, als auch einen Blick hinter die Kullissen eines bekannten Startup- und Innovationsportals aus Österreich, erwarten. 

Mittwoch, 7. Oktober 2015

Vienna Nigh Run 2015

Ende September 2015 war es wieder soweit. Wien im Lauf-Ausnahme-Zustand. Auf der nächtlichen Wiener Ringstraße fanden sich an die 20.000 Läuferinnen, Läufer, Rollstuhl-Athleten und Nordic Walker ein um eine Runde zu drehen. Alles für die gute Sache, sozusagen ein Charity Run für die bekannte Organisation "Licht für die Welt". Es war der Tag des "erste bank vienna night run".
Neben der intensiven Betreuung des "vienna night run" Facebook Kanals - vor allem als Supportkanal für die TeilnehmerInnen vor, während und nach dem Lauf - wurde heuer erstmals auch auf das soziale Netzwerk Instagram gesetzt. Neben regelmäßigen Postings im Vorlauf des Events, gab es bei Instagram auch am Tag des Runs selbst, einiges an Fotos und Videos zu sehen - LIVE von der Wiener Ringstraße. Durch das mehrfache kommunizieren des offiziellen Hashtags "#vnr15" auf der Webseite, im Newsletter, bei Facebook und auf Instagram konnten überdies mehrere hundert Fotos und Beiträge der Veranstaltung zugeordnet werden.  

Mittwoch, 29. Juli 2015

Egon Schiele goes Instagram

Seitdem das Leopold Museum im Jänner 2015 mit einem eigenen Instagram Kanal gestartet ist, sind die Followerzahlen stetig gestiegen. Das Feedback der Fans ist überwältigend. Derzeit steht der Kanal bei 4002 Followern, die fast täglich ein Foto aus dem Leopold präsentiert bekommen.

Insgesamt finden sich unter dem Hashtag (#) LeopoldMuseum mehr als 6.400 Fotos von den diversen Ausstellungen, aber auch von der spannenden Architektur des Hauses.


Das Museum im Herzen von Wien im Museumsquartier ist mit dieser hohen Anzahl an Fans die klare Nummer Eins aller Museen und Kunsteinrichtungen in Österreich. Im deutschsprachigen Raum rangiert das Museum derzeit auf dem dritten Platz.

Instagram ist ein Foto- und Smartphone Netzwerk welches in Österreich derzeit über 780.000 NutzerInnen (Quelle: socialmediaradar.at) verfügt - Tendenz steigend - und vor einiger Zeit vom Platzhirsch der sozialen Netzwerke “Facebook” übernommen wurde.

Montag, 13. Juli 2015

Sommer im Leopold Museum Wien

Gleich zwei spannende Aktionen versüßen Kunst- und Kulturinteressierten die Sommermonate in diesem Jahr. Gemeinsam mit Samsung Österreich hat das Leopold Museum Wien eine außergewöhnliche Kooperation bis 31. Juli 2015 unter dem Namen "Art of Feeling" gestartet.

Copyright: Leopold Museum Vienna

Im Eingangsbereich des Leopold Museum befindet sich derzeit ein auffälliger Schalter der von Samsung geführt wird. BesucherInnen können sich vor Ort ein Samsung Smartphone ausleihen auf dem die "Art of Feeling" App vorinstalliert ist. Viele Bilder aus den aktuellen Ausstellungen ("Wien 1900", "Tracey Emin" und "Wally Neuzil") verfügen bis Ende Juli über ein NFC Tag. Hält man das Samsung Device Nahe genug an die Ausstellungsstücke wird man von der App gefragt welches Gefühl man bei der Betrachtung der Exponate empfindet. So klickt man sich durch die Ausstellungsräumlichkeiten und bewertet auf eine ganz persönliche Art und Weise die ausgestellten Bilder und Skulpturen.

Copyright: Samsung Austria

Am Ende hat man mehrere Dutzend Kunstwerke von Egon Schiele über Gustav Klimt bis hin zu Tracey Emin aus einem ganz anderen Blickwinkel erlebt. Die Auseinandersetzung ist durchaus intensiver als wenn man "nur" durch die Ausstellungsräumlichkeiten schlendert.

Samsung Österreich schreibt zu dieser Kooperation mit dem Leopold Museum Wien folgendes auf deren Facebook Kanal:

"Wir möchten Menschen ermutigen, durch ein Museum zu spazieren und dabei auf eine völlig neue Art zu entdecken, wie man Kunst mit Hilfe von Gefühlen erleben kann. Entdecke ab sofort Samsung ‪#‎ArtOfFeeling‬ im Leopold Museum in Wien und kreiere dein ganz persönliches Kunstwerk auf Basis deiner Emotionen."

Gibt man nämlich das Smartphone wieder beim Samsung Corner ab, so erhält man in wenigen Sekunden eine ganz persönliche und bunte Auswertung - ein eigenes kleines Kunstwerk - der erlebten Empfindungen als Druck für Zuhause. Alle Informationen zu diesem spannenden und vor allem außergewöhnlichen Projekt findet man hier: http://spr.ly/6187B8iJB

Copyright: Leopold Museum Vienna 

Über den gesamten Sommer findet im Leopold Museum überdies eine weitere (Social Media-) Aktion statt. Checkt man sich im Museum ein und zeigt den Check In - bei Facebook, Twitter, Swarm, Google Plus, Instagram oder in einem anderen Netzwerk mit GeoTagging Möglichkeit - den Damen und Herren an der Kassa, so erhält man -50% auf den ursprünglichen Eintrittspreis.  

Mittwoch, 27. Mai 2015

ÜBERALL App Congress 2015

Am 10. und 11. Juni 2015 findet bereits zum dritten Mal in Folge der "ÜBERALL App Congress digitale Visionen und Tech-Trends der Zukunft" in der Nähe von Wien statt.
Zwei ganze Tage wird die Burg Perchtoldsdorf in Niederösterreich zum Treffpunkt aller die sich mit dem Thema Applikationen befassen. Laut Programm werden Softwareentwickler aus dem kalifornischen Silicon Valley als Speaker genauso anreisen wie internationale und lokale Innovatoren und Businessmaker. Letztere geben Einblicke in ihre Erfolgsmodelle- und Geschichten. Mit dabei unter anderem Jeremy Abbett (Designer & Enterpreneur, Google), Elisabeth Oberndorfer (Gründerin, fillmore.at) und Alexander Hovorka (Geschäftsführer, car2go). 

Zwei spannende Tage sind also garantiert!