Freitag, 20. Mai 2016

Snapchat - der Messenger der den Ton angibt am Smartphone

Snapchat ist keinesfalls ein neuer Player am Markt. Den Instant-Messaging Dienst gibt es immerhin schon seit September 2011. Das Netzwerk – geschätzter Marktwert: 19 Milliarden USD – geht also im kommenden Herbst nun auch schon ins fünfte Jahr. Eine gefühlte Ewigkeit im Netz-Zeitalter. Gegründet wurde das Unternehmen nicht wie üblich in dieser Branche im Silicon Valley oder in San Francicso sondern weiter südlich im kalifornischen Los Angeles.
Schon vor einigen Jahren sorgte Snapchat in der medialen Berichterstattung für Aufsehen. Damals waren es vor allem US-Teenager die den Dienst dafür nutzten, um sich gegenseitig Nacktfotos – sogenanntes Sexting – zu senden. Natürlich im festen und guten Glauben diese Bilder vernichten sich dann nach ein paar Sekunden sowieso von selbst. Das dem dann tatsächlich nicht so war, weiß nun auch hoffentlich jeder Pubertierende über dem großen Teich.
Der nächste Skandal brach dann 2013 über die Gründer Robert Murphy und Evan Spiegel herein. Der Dienst wurde Opfer eines Hackerangriffes – 4,6 Millionen Nutzerdaten wechselten den Besitzer. Der Beliebtheit von Snapchat schadete weder das eine, noch das andere. Die Zahlen beweisen das: Weltweit 100 Millionen täglich aktive Nutzer konsumieren insgesamt zehn Milliarden (!) Video-Clips pro Tag.

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Sonntag, 1. Mai 2016

Online Company setzt auf Offline Advertising

Viel prominenter kann man nicht werben. Snapchat - das soziale Netzwerk der Stunde - setzt derzeit auf eine großangelegte Plakatkampagne. Mitten in Midtown Manhatten, etwa 3 Minuten Gehzeit vom weltberühmten Times Square in New York City entfernt, ist es schier unmöglich den Snapchat Geist nicht wahrzunehmen. 
Gerade in New York setzen auch Online-Unternehmen immer wieder auf (offline) Werbung im öffentlichen Raum in Form von großformatigen Plakatwerbungen.

Sonntag, 10. April 2016

Einmal Weltraum und zurück

Einmal Weltraum und zurück, und das ganz ohne die Erde verlassen zu müssen. Geht nicht, gibt es nicht? Doch und zwar im "worldfamous" Kennedy Space Center in Cape Caneveral.
An diesem geschichtsträchtigen Platz in der Mitte von Florida - dem Sunshine State der USA - befindet sich ein "Museum" der etwas anderen Art. Das Kennedy Space Center ist ein Ort an dem Geschichte geschrieben wurde und immer noch geschrieben wird. Erst Anfang des Jahres landete die Falcon 9 des privaten Weltraum Unternehemens SpaceX von PayPal und Tesla Gründer Elon Musk kerzengerade nach einem Ausflug in den Orbit in Cape Caneveral.

Weltraumfan? Space- und Tech Nerd? Dann mindestens einen Tag einplanen beim Besuch der erdischen Space Station. Schon kurz nach dem Eintritt in das Space Center erwartet die Besucher der sogenannte Space Garden. Nicht mehr und nicht weniger als mehrere Raketen die in den Himmel ragen und einen ersten Eindruck davon geben, was einem auf dem Gelände noch so erwartet.
Gleich am Eingang bekommt man den Tipp, doch schnell die Bus-Tour zu machen, da die "Line" und somit die Wartezeiten länger sein könnten. Gesagt getan, das Erlebnis per Bus kann beginnen. Nach wenigen Minuten hat man die erste Sehenswürdigkeit des Areals erreicht - das VAT. Dem Volumen nach eines der größten Gebäude der Welt - mindestens aber der USA. In diesem beeindruckenden Gebäude werden die Rakteten zusammengestezt bevor es Richtung Abschussrampe geht. Mit einer Meile per Stunde werden die Raketen dann mit einem solchen Fahrzeug (siehe Foto unten) zu der jeweiligen Startplatttform gebracht bevor es in den Orbit oder gleich ins All geht.
Während der gesamten Bustour gibt es nur einen einzigen Stop. Im Saturn Center. Zu sehen gibt es - wie schon der Name sagt - eine Saturn Rakete sowie viele Informationen zu den Apollo Programmen. Das Apollo Programm der NASA steht für die ersten bemannten US-Raumflüge sowie für die Mondlandung. Diverse Gerätschaften, wie beispielsweise das Mondfahrzeug, lassen sich genauso wie Mondgestein oder die Raumanzüge aus der Nähe betrachten. Überdies wird die Mondlandung sowie der Start einer Saturn Rakete simuliert. Bei letzterem ist man mitten drin im Mission Control Center.
 
Zurück im Hauptbereich gibt es natürlich auch noch das eine oder andere zu entdecken. So widmet sich eine eigene Halle den aktuellen - unbemannten - und vor allem zukünftigen Marsreisen der NASA. Und noch ein absolutes Highlight gibt es zu erkunden: Das original Atlantis Space Shuttle. Nach ein paar gut aufbereiteten Informationen, Visuals, Videos und dramatischer Musik öffnet sich die große Schiebetüre. Da steht es, ein echtes Space Shuttle mit ausgefahrenem Greifarm eingepackt in tausende Kacheln um den Eintritt in die Erdatmosphäre zu ermöglichen.
Fazit: Alles in allem ist ein Ausflug in das Kennedy Space Center mehr als zu empfehlen. Große als auch kleine Weltraum Fans kommen auf ihre Kosten. Unterhaltung für mehrere Stunden ist in jedem Fall garantiert und die Eintrittspreise sind im Vergleich mit anderen Vergnügungen mehr als moderat.

Alle Informationen finden sich auf www.kennedyspacecenter.com/

Samstag, 9. April 2016

The place to be als europäisches Startup

Nur wenige Städte der Welt haben eine solche Strahlkraft wie die deutsche Bundeshauptstadt. Neben Musik, Kunst, Lifestyle und der Kreativwirtschaft konnte sich Berlin in den vergangenen Jahren auch als der Startup Hotspot Europas etablieren. Der Brutkasten hat bei Georg Krenn, dem stellvertretenden Wirtschaftsdelegierten der Wirtschaftskammer Österreich nachgefragt, was der Standort Berlin österreichischen Startups zu bieten hat.

Berlin gilt als der europäische Startup Hotspot – warum ist das eigentlich so?

Es klingt schon etwas abgedroschen, aber in der Startup-Szene Europas ist Berlin gerade „the place to be“. Im Jahr 2015 konnte die deutsche Hauptstadt erstmals die höchsten Venture Capital-Investments in Europa überhaupt anziehen: Berliner Startups erhielten 2015 in 205 Investitionsrunden gut EUR 2,1 Mrd. an Venture Capital-Investitionen – das sind 70 % des gesamten deutschen Venture-Capital-Volumens! Auf europäischer Ebene folgte abgeschlagen dahinter London mit VC-Investments von rund EUR 1,7 Mrd. Zum Vergleich: Europaweit wurden 2015 insgesamt knapp EUR 11,8 Mrd. in Jungunternehmen investiert, der Anteil von Berlin ist daher wirklich signifikant.

Verblüffend ist vor allem die Entwicklung der Stadt seit dem Mauerfall. In Berlin und Umgebung gibt es fast keine Industrie, also musste ein anderer Weg geschaffen werden, um Arbeitsplätze zu schaffen und die Stadt interessant zu machen. Das ist Berlin als Startup-Stadt exzellent gelungen. Die Startbedingungen sind günstig: Berlin weist eine hohe Lebensqualität bei vergleichsweise niedrigen Lebenshaltungskosten auf, es gibt ein lebendiges Szeneleben und das Umfeld ist international. Alles Gründe für junge Unternehmer, ihre Geschäftsidee gerade hier umzusetzen. Besondere Anziehungskraft übt die Hauptstadt auf Gründer aus der Kreativwirtschaft und der Technologiebranche aus. Während anderswo Büroflächen bereits rar sind, profitiert die Berliner Startup-Community von den vergleichsweise niedrigen Büro- und Standortkosten, der hervorragenden Infrastruktur und dem großen Angebot mehrsprachiger Fachkräfte aus aller Welt. Die durchschnittlichen Kosten sind etwa im Vergleich zu San Francisco oder London einfach um ein Vielfaches geringer, so dass es vor allem internationale Kreative immer mehr nach Berlin zieht.

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Montag, 14. März 2016

Ist Instagram das Facebook von morgen?

Es gibt derzeit, abgesehen von Snapchat, wohl kein Soziales Netzwerk über das so viel gesprochen wird wie Instagram. Im Jahr 2012 hat Mark Zuckerberg, wie auch einige Zeit später bei Whatsapp, einen guten “Riecher” bewiesen als Facebook um eine Milliarde US Dollar Instagram gekauft hat.
Die Fotoapp ging 2010 im Appstore von Apple online, zwei Jahre danach auch im Playstore von Google (Android) und seitdem zeigt die Erfolgs-Kurve stetig nach oben. Vom Hipster Fotonetzwerk mit den netten Vintage Filtern und den quadratischen Fotos bis zum 400 Millionen User zählenden Social Network. Jede Minute werden 1,1 Millionen Fotos und Videos geteilt. Täglich etwa 26,4 Millionen Beiträge gepostet. Alleine in Österreich nutzen schon fast eine Millionen Menschen das Netzwerk. Das sind Werte die Instagram nicht mehr aus einer professionellen Multi-Channel-Social Media Kommunikation wegdenken lässt.

Viele Unternehmen - vom Multi-Konzern, über heimische Startups bis zum Bio-Markt ums Eck - haben die Stärke von Instagram erkannt und zeigen dort vermehrt Präsenz. Der Fokus von vielen Unternehmens-Accounts liegt hierbei auf Visual-Storytelling. Umso besser eine Kampagne ist umso mehr Interaktion findet statt.

Vor allem im Vergleich mit Facebook zeigt Instagram hier seine Stärke. Schwinden Reichweite und Interaktionsraten bei Facebook zusehends und müssen mit mehr oder weniger hohen Budgets durch beispielsweise gesponserte Postings gepusht werden, stiegen die Interaktionsraten bis zuletzt beim “kleineren Bruder” an. Das liegt wohl auch am derzeit (!) noch fehlenden Algorithmus bei Instagram und dem einfacheren Konsum des Contents. Zuletzt haben mehrere Online Beiträge darauf hingewiesen, dass das gleiche hochgeladene Foto bei Instagram weit mehr Interaktionen als bei Facebook generieren konnte. Die Instagrammer sind Interaktions-Freudiger wie es scheint.

Das ist ein großer Vorteil gerade auch für Startups und den Entrepreneurs dahinter, die über keine großen Marketing Budgets verfügen. Man kann Produkt, Dienstleistung und Team in den Fokus rücken und somit Geschichten erzählen. Behind the Scenes vom Team Meeting, Fotos vom Pitch, Award Verleihungen und ähnliches - all das trifft auf eine interessierte Community.

Aus Österreich sind besonders Shpock und Runtastic reichweitenstark - beide verfügen über eine internationale Ausrichtung. Geht es bei Runtastic um das Thema Laufen, werden bei Shpock vor allem coole Produkte und “good feeling” Posts präsentiert. Auch foodora.at - der in Wien omnipräsente rosarote Food Delivery Service - betreibt einen eigenen Instagram Kanal in dem es vor allem - Überraschung - um Essen und deren Kooperationspartner geht. Kiweno - das Startup aus Wien für alle Menschen mit Unverträglichkeiten - setzt auf Foodies (Essensfotos) und informiert bei Instagram die Community über Produkte die auch mit einer Lebensmittel-Unverträglichkeit konsumiert werden können. Das Startup dvel zeigt in mehr als hundert Beiträgen unter anderem Bilder aus deren Community - sozusagen ein Best of Entscheidungsfindung durch die App. Zusätzlich lässt uns dvel Founder Peter Buchroithner auf seinem privaten Instagram Account am Leben eines Startup Gründers teilhaben. Derzeit wird aus Kalifornien gepostet.

Seit ein paar Monaten ist Instagram auch zur Werbeplattform mutiert und dadurch wohl noch einen Tick spannender für Unternehmen. Die Ad`s werden fast schon nativ im Newsstream der User platziert. Leider sind die Ad`s oftmals die gleichen wie bei Facebook, werden Instagram Ad`s doch im Facebook Werbeanzeigenmanager erstellt. Hier ist in jedem Fall mehr Kreativität gefragt und noch viel Luft nach oben. Kein anderes Netzwerk legt den Fokus - vor allem durch die Nutzer selbst - so stark auf die Ästhetik des präsentierten Contens wie Instagram.

Ist Instagram das Facebook von morgen? Das kann derzeit so sicher nicht beantwortet werden. Zu unterschiedlich sind die Funktionen und Möglichkeiten der beiden Netzwerke. Abzuwarten bleibt überdies die Einführung eines Algorithmus bei der Foto-Plattform, wir vor ein paar Tagen angekündigt wurde.

Ein Big Player im Social Web ist Instagram aber jetzt schon und es wird spannend bleiben wie sich dieses Netzwerk in den kommenden Jahren (weiter-) entwickeln wird.

Freitag, 11. März 2016

Silicon Valley Mindset in Wien

Der Österreicher Mario Herger lebt und arbeitet seit mehr als 10 Jahren im Silicon Valley. Nun hat er ein Buch über seine Erfahrungen und vor allem die Besonderheiten die das Silicon Valley zum weltweiten Innovations Hotspot Nummer Eins machen publiziert: "Das Silicon-Valley-Mindset: Was wir vom Innovationsweltmeister lernen und mit unseren Stärken verbinden können".

Mario Herger & Theresa Sophie Breitsching CR Brutkasten

Am Vormittag stand Mario Herger für die Startup und Innovation Plattform "derBrutkasten" für ein Gespräch zur Verfügung. Wie er im Interview erzählte geht es in seinerm Buch vor allem darum wie man die Stärken des Silicon Valleys für sich selbst nutzen kann: "Die Innovationsmentalität aus dem Silicon Valley ist erlernbar!". Hierfür gibt er Tipps sowie eine Step by Step Anleitung. Überdies führte er mehr als 20 Interviews mit Österreichern, Deutschen und Schweizern die im Silicon Valley leben und arbeiten.

Mario Herger & Theresa Sophie Breitsching CR Brutkasten

Am Abend des selben Tages präsentierte Mario Herger dann vor einem sehr interessierten Publikum sein Buch. Veranstaltungsort war der ganz neue Casinos Austria Innovation Hub am Rennweg im 3. Bezirk. Quintessenz der Keynote: "Es würde Wien und Österreich gut stehen weniger zu nörgeln und offener zu sein für Neues, etwas ausprobieren und sich anschauen, als es von vornherein abzulehnen". Dann kann Österreich und Europa auch international und was die Innovations-Stärke angeht locker mit dem Silicon Valley mithalten.
Bei Würstel und Gemüsestrudl blieb nach der Präsentation und der anschließenden Diskussion auch noch genug Zeit sich mit dem Autor zu unterhalten. Alles in allem ein gelungener Abend im Zeichen von Innovation und Open Minded sein.
Dr. Mario Herger ist der CEO von Enterprise Garage Consultancy und lebt seit 2001 im Silicon Valley. Der langjährige SAP-Entwicklungsleiter und -Innovationsstratege berät Unternehmen, wie sie den innovativen und entrepreneurischen Spirit aus dem Silicon Valley auf ihre Organisationen übertragen können. Das Buch "Das Silicon-Valley-Mindset: Was wir vom Innovationsweltmeister lernen und mit unseren Stärken verbinden können" kann hier bestellt werden

Das gesammte Interview mit Mario Herger ist bald auf derBrutkasten.com nachzulesen. Mario Herger ist im April als Speaker beim CIO Inside in Spielberg zu hören.

Freitag, 4. März 2016

52museums - die Wien Edition

Das US-Instagram-Projekt "52museums" vereint Museen aus aller Welt und aus allen Sparten über das gesamte Jahr 2016 auf einem Instagram Kanal.

Ende Februar kam es zur "52museums - Wien Edition". Gemeinsam mit dem Jüdischen Museum Wien und dem Quartier21 bespielte das Leopold Museum eine Woche gemeinsam den "52museums" Instagram Kanal. Zum Auftakt und zum Ende der Woche gab es ein Posting in Form einer Kollage die alle drei Häuser in voller Pracht zeigte. Die anderen Tage wurden jeweils einzeln bespielt.


Ziel der Aktion war es einerseits Wien als die Kultur Metropole zu zeigen die Wien ist, andererseits drei unterschiedliche Kunsteinrichtungen und Häuser zu präsentieren. Das Leopold Museum spannte den Bogen von Egon Schiele und Gustav Klimt über die Architektur des Hauses und Highlights aus dem vergangenen Jahr bis zur "Wien1900 / Vienna1900" Dauerausstellung die einen guten Blick in die Ausstellungsräumlichkeiten bot. Das Q21 bot Live Fotos von einem Event Opening sowie neue Perspektiven aus dem Museumsquartier. Auch das Jüdische Museum Wien liess einen tiefen Blick hinter die Kulissen zu, postete beliebte Ausstellungsexponate genauso wie die Besonderheiten der beiden Wiener Standorte.  


Benefit der Aktion abseits von neuen Followern, Likes und Impressions: Die drei Social Media Verantwortlichen waren im Vorfeld sowie während der "52museums" Woche in einem regen persönlichen Austausch. Ein gutes Fundament für weitere Kooperation im on- als auch offline Bereich. 

Leopold Museum 

Quartier21

Jüdisches Museum Wien

Donnerstag, 25. Februar 2016

Startups - auf nach New York City

Gespräch mit Michael Friedl: Darum sollten Startups nach NYC

Sie sind jetzt seit etwa 2 Jahren TC in NYC für die Advantage Austria. Ihr (kurzes) Resümee?

Was man hier sofort zu spüren bekommt, ist eine immense Kreativität und Aktivität, sei es in den Bereichen Design, Architektur und Dienstleistungen, aber auch Technologie, Wissenschaft und neue Geschäftsideen. Das Gute ist, dass die Entwickler dieser neuen Ideen nicht damit hinter dem Berg halten, sondern sie ganz proaktiv vermarkten und gerne darüber Auskunft geben, also keine „das gehört mir und wird mir sonst weggenommen“-Mentalität, sondern eine Freude darüber, den Erfolg mit anderen zu teilen und dadurch gute Ideen auch weiter zu entwickeln und noch erfolgreicher zu machen.
Es scheint als wären Ihnen Startups ein besonderes Anliegen. Warum sollten österreichische Startups in den Big Apple kommen?

Ich verwende den Begriff Startup etwas vorsichtiger, da er mir schon fast inflationär gebraucht vorkommt. Ein Startup ist im Prinzip nichts anderes als eine Unternehmensgründung, der ein innovatives Geschäftsmodell zugrunde liegt mit dem Ziel schnell zu wachsen. Beim Wort Startup denkt niemand an General Electric, Exxon Mobil oder JP Morgan Chase, obwohl diese Unternehmen genau das sind: die ältesten und erfolgreichsten Startups der US Geschichte – oder das was aus Ihnen geworden ist. Mir geht es besonders darum, technologische Innovation aus Österreich nach New York zu holen und viele der „driving forces“ dahinter sind Startups. Der Reichtum seiner Bewohner ist das Resultat der wirtschaftlichen Stärke dieser Stadt. New York ist nicht nur der größte Finanzplatz der Welt, auch in Mode- und Lifestylefragen werden hier die globalen Trends gesetzt. Die Stadt ist ein Schmelztiegel der Kulturen, über 800 verschiedene Sprachen werden hier gesprochen. Mit verschiedenen Kulturen gehen verschiedene Denkweisen einher, die verschiedenste Ideen hervorbringen. Ein weiterer Pluspunkt ist die räumliche Nähe zu den Abnehmern und Investoren. Silicon Valley wird auch in Zukunft der Nr1. Cluster für den IT Bereich bleiben, für viele andere Sektoren hat aber New York beinahe das natürliche Anrecht auf den Platz an der Sonne.

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Samstag, 20. Februar 2016

Next Generation in Wien die Zweite

Im Februar fand der zweite "Club Cuvèe Next Generation" in Wien statt. Nach einem fulminanten Auftakt im letzten Jahr ging es nun in die zweite Runde des Networking Events. Auch diesmal konnten wieder mehr als spannende Keynote Speaker gewonnen werden.

©clubcuvèenextgen

Werner Neuwirth-Riedl, Finpoint GF in Österreich zeigte deutlich auf, welche Herausforderungen im Markt derzeit bei Finanzierungen für Unternehmen bestehen. "Mit der internationalen Finanzierungsplattform findet ein Startup schnell eine gute Möglichkeit zu bewerten, wo es steht,“ meinte Neuwirth-Riedl. Weitere Informationen zu Finpoint finden sich hier auf der Website.

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Die Startup-Onlineplattform Brutkasten mit den Gründern Dejan Jovicevic und Lorenz Edtmayer stellten ihr Unternehmensmodell vor, das in erster Linie junge Unternehmen und Startup´s durch Berichterstattung unterstützt, beratet und vernetzt. Als Partner fungieren bei derbrutkasten.com, "DiePresse" und das "WirtschaftsBlatt". Für 2016 sind eine Expansion in den CEE Raum, eine Jobplattform speziell für Startups sowie weitere Print-Ausgaben des Brutkasten geplant. 

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Im Club Cuvée Next Generation wurde sichtbar, wie wichtig das Vernetzen von jungen hungrigen Unternehmern und erfahrenen Investoren ist.

©clubcuvèenextgen

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Die Veranstalter und Initiatoren des Club Cuvée Next Generation freuten sich über einen gelungenen Abend. 

Donnerstag, 11. Februar 2016

Museen in den sozialen Netzwerken am Beispiel Leopold Museum in Wien

Warum setzen gerade Museen auf Social Media und warum sind sie oftmals so erfolgreich in den sozialen Netzwerken? Im Jänner des letzten Jahres schaltete das Leopold Museum in Sachen Social Media gleich mehrere Gänge hinauf. Ein Facebook Kanal bestand schon seit einigen Jahren, vor mehr als 12 Monaten folgten dann weitere Präsenzen im Social Web, wie auf den Plattformen Twitter und Instagram.

Jedes Museum, jede Kunsteinrichtung hat besonderes zu zeigen – die Ausstellungsexponate sowie die Geschichten rund um die präsentierten Künstler. Ein Vorteil gegenüber vielen Unternehmen im Web. Stichwort: Snack Content und Storytelling. Zusätzlich finden regelmäßig Openings und spezielle Aktionen statt. Auch die Architektur der meisten Häuser lässt sich von diversen Blickwinkeln betrachten und ablichten. Überspitzt gesagt: Content gibt es zur Genüge. Vor allem für (visuelle) Netzwerke wie Snapchat und Instagram, ein großer Vorteil gegenüber anderen Brands und Unternehmen, die oftmals mühsam passende Inhalte kuratieren müssen.

Montag, 8. Februar 2016

Twitter: Wohin geht der Weg?

In den letzten Tagen ging geradezu ein Aufschrei durch den Twitter Newsstream. Was war passiert? Mehrere, normalerweise gut informierte, Quellen gingen mit der Information an die Öffentlichkeit, dass ein Algorithmus, ähnlich wie es ihn bei Facebook seit einer gefühlten Ewigkeit gibt, eingeführt wird. Diese Neuerung soll demnach schon kommende Woche an alle Nutzer ausgerollt werden.

Das besondere an Twitter ist nicht nur die 140 Zeichen-Beschränkung bei den Tweets, sondern eben auch der chronologisch sortierte Newsstream. Das hat Vor- als auch Nachteile. Vorteil: Kein Programm kuratiert die Inhalte für den Nutzer. Der Nutzer sieht (theoretisch) alle geteilten Postings. Nachteil: Folgt man nur mehreren hundert Twitter Accounts und ist nicht einige Stunden am Tag im Netzwerk aktiv, könnten einem spannende Inhalte entgehen, womit das Netzwerk schnell an Attraktivität verliert.

Sonntag, 17. Januar 2016

Snapchat im Museum

Im letzten Quartal des vergangenen Jahres ging das Leopold Museum in Wien mit seinem Snapchat Kanal online. Nach einer Phase des Experimentierens mit diesem sozialen Netzwerk wurde der neue Channel über die bestehenden und reichweitestarken Social Medias (Facebook, Twitter und Instagram) beworben. Nun einige wenige Wochen nach dem Launch verfügt das Museum über mehrere hundert Follower. Etwa zwei Mal die Woche gibt es einzelne Snaps, vor allem aber diverse Snapchat Storys aus dem für Schiele und Klimt weltbekannten Leopold zu sehen. Auch die BesucherInnen des Museums kommen in den Geschichten zu Wort und wünschten zuletzt den "ZuseherInnen" eine frohe Weihnacht in Form von kurzen Videos. Das Feedback auf die Snaps kann sich sehen lassen. Ungefragt und ohne Aufforderung reagieren die Follower auf die Storys - natürlich per kreativem Snap. Hier eine kleine Auswahl:
   
2016 wird der Leopold Museum Snapchat Kanal noch intensiver in die Social Media Kommunikation der Kunstinstitution in Wien integriert. Gerade für Museen bietet Snapchat tolle Möglichkeiten auf Haus und Ausstellungen aufmerksam zu machen. Natürlich ist gerade bei Snapchat viel Kreativität gefragt, wie auch Zeit und personelle Ressourcen. Für eine Snapchat Story mit Bildern und Videos - die auch wirklich Spaß macht beim ansehen und überdies im besten Fall Interaktivität durch die Follower hervorruft - braucht es ein Skript, innovative Ideen, braucht es Personen die in Realtime die Story erstellen und vieles mehr. Wie sich Snapchat 2016 in Europa und speziell in Österreich entwickeln wird bleibt abzuwarten. Spaß macht die Bespielung mit Inhalten in jedem Fall jetzt schon!

Mittwoch, 16. Dezember 2015

#LightsaberEscape mit Chrome

Zum Start des neuen Star Wars Films in dieser Woche hat sich Google etwas ganz besonderes einfallen lassen. Wie so oft überraschen die Developer aus Mountain View die Chrome Nutzer mit einem sogenannten "Chrome Experiment". In diesem Fall ist die Star Wars Saga das Thema.
Man connectet ganz einfach den Google Browser über diese Page - https://lightsaber.withgoogle.com/ - am PC oder Laptop mit dem Smartphone und schon stürzt man sich mit dem Phone als Laserschwert in den Kampf gegen die Sturmtruppen. Tausende Postings mit dem Hastag #LightsaberEscape gingen gestern Abend durch die sozialen Netzwerke. Für einige User war dann aber auch wieder schnell Schluss mit der Weltraumschlacht "Made by Google". Mit so einem Andrang hat anscheinend niemand im Chrome Team gerechnet, weswegen man temporär diese Nachricht angezeigt bekam: "This application is temporarily over its serving quota. Please try again later". Heute funktioniert aber alles einwandfrei und das "Weberlebnis", wie Google es nennt, kann beginnen.

Montag, 14. Dezember 2015

Viele Echos beim Vienna Indoor Trail

Am vergangenen Sonntag fand in der Messe Wien der vorläufige Höhepunkt der Laufsaison 2015 statt - der Vienna Indoor Trail! Erstmals mit dabei ein junges StartUp aus Niederösterreich. Malooku - offizieller Partner des Indoor Trails als auch des X Cross Runs 2016 - ist das "Ping Thing" aus Ternitz. Man befragt die tausende User starke Community was gerade, beispielsweise bei einem Event wie dem Indoor Trail passiert und bekommt von echten Menschen vor Ort Realtime-Informationen in Form von Fotos und Kommentaren.
Nicht nur online gab es bei den Malooku`s viel Action, auch offline. Besser gesagt vor Ort in der Halle. Das StartUp stellte eine gebrandete Labstation zur Verfügung und feuerte die Teilnehmer bei ihren Runden durch den Trail lautstark an.

Die Malooku Applikation für Smartphones ist sowohl für Android als auch iOS im jeweiligen App Store verfügbar.

Mittwoch, 2. Dezember 2015

Snaps von Egon und Gustav

Kurz bevor heute Vormittag die Pressekonferenz zum kommenden Museumsjahr 2016 im Leopold Museum in Wien stattfand, wurde dieses Bild (siehe unten) über den Kurznachrichtendienst Twitter veröffentlicht und ziert seitdem das Profilbild des Leopold Museum Kanals. Wer sich mit Social Media befasst, weiss natürlich sofort um was es sich handelt: Das Leopold Museum launchte seinen Snapchat Kanal - vermutlich als eines der ersten Museen in ganz Europa. Zu finden ist der Kanal unter leopold_museum oder eben über den angeführten Snapchat Code.
Die ersten Snaps stammen natürlich gleich von der Presse Konferenz, wobei hier eine 24h Story erstellt wurde. Was kann man sich inhaltlich von einem Museum bei Snapchat erwarten? Vor allem viel Content "behind the scenes" und einen anderen, frischen Zugang zum Thema Kunst, Klimt und Schiele. Mit diesem Kanal möchte das Museum vor allem jüngere Menschen für Kultur interessieren und begeistern. Genau in deren (Bild-) Sprache und in der Ästhetik, die Snapchat so beliebt macht. 

Freitag, 27. November 2015

Der Brutkasten jetzt auch als Print Magazin

Am kommenden Wochenende ist es endlich soweit. Online trifft auf Offline - in diesem Fall als Beilage in der "DiePresse" und dem "WirtschaftsBlatt". Als Goodie dieser beiden österreichischen Zeitungen liegt erstmals das Online Medium "Der Brutkasten" auch als Print-Magazin bei. Der Brutkasten ist eine relativ neue Online Plattform, welche sich auf News für StartUps, Gründer und auf den Bereich Innovationen spezialisiert hat. In kürzester Zeit wurde die Webseite zum "must read" für Branchenkenner in Österreich.
In dieser ersten Print Ausgabe gibt es nicht nur Themen aus Österreich. Der Brutkasten blickt bewusst über den Tellerrand. So finden sich mehrseitige Artikel über London, Tel Aviv aber natürlich auch über das StartUp Mekka - Silicon Valley. Hinter dem Magazin - welches sich selbst als StartUp versteht - und einem mehrköpfigen Redaktionsteams stecken übrigens die Gründer Dejan Jovicevic und Lorenz Edtmayer. Beide sind schon länger keine Unbekannten mehr in der wiener- und österreichischen Digital Szene.

copyright: derbrutkasten

Als Online Medium setzt das Unternehmen natürlich auf die sozialen Netzwerke. Zu finden ist der Brutkasten in den Social Medias auf Facebook sowie auf Twitter. Weitere Präsenzen sind für die nähere Zukunft in Planung bzw. befinden sich schon in Konzeption. Bei einem Schwerpunkt auf StartUps und Innovationen gehen der Redaktionen auch sicherlich nicht so schnell die Themen aus.

Donnerstag, 19. November 2015

Limonis meets foodora.at

Spätestens seitdem Wien mittags innerhalb des Gürtels voll ist mit foodora Radlern sollte man wissen, um was es sich bei diesem deutschen StartUp handelt. Foodora versteht sich als klassischer Essenszulieferer - aber eben mit kulinarischem Anspruch. Nur ausgesuchte Lokale finden sich in der Liste auf der foodora.at Website. Die Bestellung sowie die Bezahlung funktionieren unkompliziert über das Web oder die foodora Applikationen für Android und iOS. Auch Social Media wird von diesem Unternehmen - mit dem Anspruch ganz Europa mit Essen zu beliefern - sehr ernst genommen. So betreibt der österreichische Ableger, der zur bekannten Rocket Internet Schmiede gehört, eine Facebook Seite und einen Instagram Kanal.
Auch das Limoni`s, Mittelpunkt des kulinarisch-gesunden Lifestyles des achten Bezirks, setzt bei den Auslieferungen auf die Dienste von foodora. Damit können seit ein paar Monaten, das Limoni`s war von Anfang an in der Lokalliste vertreten, alle Speisen (Tagesteller, Suppen, Eintöpfe, Sandwiches, Salate, Süßes usw.) aber auch die berühmten Smoothies und diverse Limonaden ganz einfach über den Online Service bestellt werden (Limoni`s bei foodora.at).
Sich Essen & Trinken nachhause liefern zu lassen ist in vielen internationalen Städten schon sehr lange Gang und Gäbe. Auch in Wien liegt ein solcher Service abseits von Pizza und Chinesisch, vor allem für die Mittagspause im Büro oder beispielsweise für den Netflix-Abend, durchaus im Trend. Mit foodora.at ist nun seit ein paar Monaten ein neuer Anbieter am Markt der sowohl beim Service als auch bei der Qualität von Speisen und Lokalen durchaus hervorsticht.

Ein kurzes aber lesenswertes Interview mit dem foodora Founder Konstantin Mehl findet sich übrigens auf der Webseite von derbrutkasten.at

Mittwoch, 11. November 2015

Europe Direct Österreich goes Twitter

An die 2.000 Menschen aus Österreich und auch aus anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union informieren sich regelmäßig über den "EDi" Facebook Kanal über die diversen Aktivitäten des "Europe Direct" Netzwerkes der Europäischen Kommission in Österreich. Hinter der Facebook Seite stecken die Europe Direct Mitglieder aus allen österreichischen Bundesländern. Aus diesem Grund ist der Content auch so bunt gemischt und zeigt die thematische Vielfalt vom Boden- bis zum Neusiedlersee.
Einen Europe Direct Österreich Twitter Kanal gab es bis jetzt noch nicht. Aber auch in diesem sozialen Netzwerk gibt es seit kurzer Zeit viele spannende Tweets für interessierte Bürgerinnen und Bürger. Hier findet sich der EDi Channel: https://twitter.com/Europe_Direct

Alle Informationen zu Europe Direct Österreich finden sich überdies auf der Webseite!

Mittwoch, 4. November 2015

Next Generation PART II

Am 25.11.2015 findet der zweite "Club Cuvèe Next Generation" in Wien statt. Nach einem spannendem Auftakt Anfang Oktober geht es nun also in die zweite Runde des Networking Events.


Für den kommenden "Club Cuvèe Next Generation" konnten folgende Keynote Speaker von den Veranstaltern gewonnen werden:

Andreas Röttl: Gründer und CEO von journiapp.com / CMO Pioneers

"With our mobile app and website we made travel blogging ready for the 21st century. Creating and sharing travel journals with journi is fun, easy and works witout extra effort. And we want you to enjoy your travels fully, therefore the app is freeee."

https://at.linkedin.com/in/aroettl


Dejan Jovicevic: Gründer und Managing Director von derbrutkasten.at 

"Selbst ein Startup, wollen wir Startups sowie technologie- und innovationsgetriebene Wirtschaft mit Informationen und Unterhaltung versorgen, unseren Beitrag zur Entwicklung von Startups, von Innovation & Transformation alter Geschäftsmodelle durch die Möglichkeiten der Digitalen Revolution leisten, das Bindeglied zwischen den Corporates und den Startups sein, in der Förderdschungel helfen und unterschiedliche Investitions- & Finanzierungsmodelle vermitteln (Crowdbusiness). Wir konnten zwei führende österreichische Medien von unserer Idee überzeugen und als unsere Partner und Unterstützer gewinnen. “Die Presse”, Österreichs führende Qualitätszeitung seit 1848 und das WirtschaftsBlatt, die einzige Wirtschaftstageszeitung und die Zeitung der Topentscheider in der Österreichischen Wirtschaft."

http://at.linkedin.com/in/dejanjovicevic

Ein spannender Abend ist garantiert! 

Dienstag, 3. November 2015

Malooku - das Ping Thing Startup aus Ternitz

Malooku ist eine relativ neue, spannende und kostenfreie Smartphone Anwendung aus Österreich. Genauer gesagt befindet sich das HQ der Macher in Ternitz / Niederösterreich. Die Applikation ist sowohl für das Google OS Android als auch für iPhones erhältlich. In Kürze wird überdies auch eine Webversion gelauncht.


Die App fällt noch am ehesten in die Kategorie "soziales Netzwerk" und verbindet fremde Menschen durch Geotagging miteinander. Wie funktioniert Malooku also? Man stellt in der App beispielsweise die Frage: "Wie ist die Stimmung im Fußballstadion?" - im besten Fall bekommt man dann von mehreren Malooku-Nutzern, natürlich in Realtime, Eindrücke aus dem Stadion in Form von Fotos inklusive Textmessage. Im Gegensatz zu anderen Social Networks braucht es hierfür keine klassische Freundesliste. Um Antworten zu erhalten, genügt es einfach die Malooku Community zu fragen, versprechen die Entwickler. Das Follower Prinzip und der Aufbau einer eigenen Followerschaft fehlt also komplett in diesem Netzwerk. Vielleicht ist genau das der Reiz, authentische Informationen von echten, aber eben fremden Menschen, die sich vor Ort befinden, zu erhalten.

Laut offizieller Beschreibung funktioniert das Ganze im Detail so:

"In der Kartenansicht der App den gewünschten Ort/Punkt auswählen und einen sogenannten PING (= Anfrage) senden. User die sich nun in der Nähe des gewünschten Ortes finden erhalten ein virtuelles Signal und können sofort ein Echo (= Antwort) senden." 

Einen großen Erfolg konnte das junge Unternehmen welches hinter Malooku steckt schon verzeichnen. Zuletzt durfte sich das Team über Platz 8 in den deutschen Appcharts freuen. Überdies fand am vergangenen Wochenende eine großangelegte Marketing Aktion bei der in Wien sehr bekannten Veranstaltungsreihe "Paradise City" statt. Diese Präsenz hat sicherlich zu einer weiteren Steigerung der Nutzerzahlen geführt.

Fotocredit: Malooku

Unter diesem Link kann Malooku im Google Playstore kostenlos heruntergeladen werden. Alle weiteren Informationen zum Startup und den Funktionen der App finden sich auf der Webseite. Viel Spaß beim "Pingen"!